Schulprofil der MS Prutz

Die Besonderheiten, typischen Ausprägungen und die daraus resultierende  Unverwechselbarkeit unserer Schule ergeben ihr Profil.

Geprägt wird dieses Profil

  • von der Qualität des Unterrichts und der Betreuung
  • vom Engagement des Lehrerkollegiums und der Schüler
  • vom gegenseitigen respektvollen Umgang
  • von bestehenden Traditionen
  • von diversen  Aktivitäten, die außerhalb des Unterrichts stattfinden

Die vorliegende Zusammenstellung soll den Ist-Zustand der regelmäßigen Angebote sowie der Aktivitäten, die an der MS Prutz-Ried stattfinden, erfassen und in einer möglichst umfassenden Gesamtschau darstellen.

 

Inhalte:

 

  1. Sozialisationsfaktoren

Organisationsstruktur

Schüler, Eltern

MitarbeiterInnen

Schulisches Umfeld / Infrastruktur

Bauliche Gegebenheiten

  1. Pädagogische Position

Leitbild

Bildungsinhalte

Besondere Schwerpunkte der Schule

Projekte / Aktionen

Fördermaßnahmen

Kooperation mit anderen Einrichtungen / Institutionen

  1.  Schulpartnerschaft

Allgemeine Zusammenarbeit

  1.  Zukunftsperspektiven

 

1. Sozialisationsfaktoren

Organisationsstruktur
 

  • Ganztägige Schulform
  • 12 Klassen mit Schwerpunktsetzung
  •  4 Klassen mit verschränkter Unterrichtsform
  • 254 SchülerInnen
  • Tagesbetreuung an allen 5 Schultagen (8 Betreuungsgruppen)

 

 

Schüler, Eltern
 

§         Schüler fast zu 100% Abgänger aus den 8 Sprengelvolksschulen (Prutz, Ried, Tösens, Fendels , Kauns, Kaunerberg, Feichten, Nufels)

§         15 sprengelfremde SchülerInnen aus Landeck, Zams     und  Nauders

§         28 SchülerInnen mit nicht deutscher Muttersprache
(auf allen 4 Schulstufen)

§          5 SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf

§         engagierte Elternschaft

 

MitarbeiterInnen
 

45 LehrerInnen davon 40 Stammlehrer
 

Sonstiges Personal:

Sekretärin (Teilzeit)

Schulwart

4 Reinigungskräfte

2 Köchinnen (Ausspeisung für Schüler)

 

Schulisches Umfeld / Infrastruktur
 

verkehrstechnisch zentrale Lage:

zwischen Bundesstraße und Landesstraße; Gemeindegrenze der Sprengelgemeinden Prutz und Ried außerhalb des Siedlungsgebietes;

2 große Schulhöfe; großes Areal für sportliche Aktivitäten (Nutzbare Gesamtfläche: 53 951 m² ; 2 Fußballplätze, 2 Sportplätze, Basketballplatz, Schusswand, Beachvolleyballplatz + 2 Volleyballplätze, Freischach;

in der Nachbarschaft:
Schwimmbad, Tennisplätze, Anlage für Asphaltstockschießen, Seilbahn in das nahe gelegene Schigebiet Fendels; Kaunertalkraftwerk;

 

Bauliche Gegebenheiten
 

  • Seit 1957/58 eigene Hauptschule in der Gemeinde Prutz im
    VS-Gebäude
  • Bald darauf begann die Verpflegung für Kinder der umliegenden Gemeinden (eine Küche wurde eingerichtet)
  • 1968 - Bau der neuen Hauptschule an Gemeindegrenze Prutz/Ried
  • 1970/71  - Beginn der Ganztagsschule als Schulversuch mit
    18 Klassen (erstmalig in Österreich)
  • Steigende Schülerzahlen und die gute Annahme der Ganztagesschule machten bald eine Erweiterung notwendig.
  • 1974/75 wurde der nördliche Zubau abgeschlossen
  • 1996/97 wurde der Keller mit 806 m² für Werkräume und Räumlichkeiten für die Musikschule weiter ausgebaut
  • Die Größe der Schule gab immer wieder Anlass zu Überlegungen, eine weitere Hauptschule zu errichten bzw. die Schule zu teilen
  • In dieser Zeit stellte man Überlegungen bezüglich der notwendigen Sanierung der bestehenden HS Prutz-Ried an
  • Schuljahr 2004/05 – Schulteilung in HS Prutz-Ried und
    HS Serfaus – Fiss - Ladis
  • 2002-2004 - Komplettsanierung bzw. teilweise eine Neugestaltung in drei Bauphasen während der Sommermonate

 

Ausstattung:

  • Schulbibliothek (auch öffentliche Bibliothek) und Ludothek 
  • Medienraum - Mehrzweckraum
  • Boulderraum
  • Spielzimmer  (Tischfußballtische &  Billard)
  • Informatikräume
  • Küche für Ausspeisung  und Speisesaal (100 Sitzplätze)               
  • Einrichtungen für öffentliche Veranstaltungen und Bälle

 

2. Pädagogische Position

 Leitbild – Bildung durch Vielfalt
 

  • Fachkompetenz (Fortbildung)
  • Eigenkompetenz (Betreuung)
  • Sozialkompetenz (Verhaltensvereinbarungen)

 

Bildungsinhalte
 

Lehrplan

Schwerpunktsetzungen

Vielfältige Zusatzangebote

     Besondere  Schwerpunkte der Schule
 

o    Schwerpunktsetzung: alternative Wahlpflichtfächer -Italienisch, Lesekompetenz, Fremdsprachkompetenz F, Gesundheit und Umwelt (GU)

o     autonome Stundentafel

o     vielfältige Neigungsangebote

 

 Projekte/Aktionen
 

Schulveranstaltungen:

1. Klassen – Schwimmwoche

2. Klassen – Sommersportwoche

3. Klassen – Wintersportwoche

4. Klassen – Wienwoche

Sprachwochen in England (3. Klassen) und Italien (Partnerschulen);

Native Speaker;

EU – Projekt (Abschlusslehrfahrt nach Brüssel)

 

Schulbezogene Veranstaltungen: Weihnachtsfeier für Senioren (Gestaltung durch Schüler und Lehrer, mit Ausstellung der von Schülern der 4. Klassen gebauten Krippen); Schulfeier im Frühjahr 2008 und 2018 (50 Jahr / 60 Jahr – Feier der Schule); Playbackwettbewerb; Abschlussfest der 4. Klassen am Schulende; Sportfest in der letzten Schulwoche

 

Berufsinformation: Einladung mittlerer und höherer Schulen im Herbst (Elterninformationsabend für die Schulabgänger - BO);

Begabungstest (Schulpsychologin);

 

„Tag der offenen Tür“ für die VS– Abgänger im 1. Semester („kurze Leistungsschau der MS“);

 

Projektunterrichte ( Krippenbau, Bienenprojekt, Kräutergarten,…)

Auftritte des Schulorchesters (Gestaltung von Messen, Konzerte im Altersheim,...); Chor; Schultheater;

Diverse Exkursionen und Lehrausgänge einzelner Klassen, (Kraftwerk, Museum,...);

Lesenacht und Autorenlesungen; ZIS; Politische Bildung; Diverse Vorträge (Aids – Prävention, usw.,...); Aktionen der WWF (Film, Vorträge);

Aufklärung durch Schul- und Frauenarzt; Drogenberatung;

Angebote des Tiroler Kulturservices

Schulgalerie mit ständig wechselnden Präsentationen von Schülerarbeiten;   

 

 Fördermaßnahmen
 

o        Beratungslehrer 

o        Präventiver Förderunterricht

o        Flexibler Förderunterricht

o        Besonderer Förderunterricht für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache

o        Interessen- und Begabtenförderung

o        Leseförderung

 

Kooperation mit anderen Einrichtungen/Institutionen
 

-          Enger Kontakt zu Sprengelvolksschulen (Nahtstellentreffen)

-          Kontakt zur Polytechnischen Schule Prutz (Schulen im selben Gebäude, daher gemeinsame Nutzung von Unterrichtsräumen)

-          Enger Kontakt zum Schulverband (Bürgermeister der Sprengelgemeinden)

-          Enger Kontakt zur Schulaufsicht

-          Kontakte zu weiterführenden Schulen

-          Zusammenarbeit mit den Pädagogischen Hochschulen (Blockpraktikanten, Hospitationen)

-          Zusammenarbeit mit der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (Praktikanten)

-          Kontakt mit Landesmusikschule (an der Schule eingerichtet)

-          Kontakt zu Vereinen der Sprengelgemeinden (Benützung der Sporteinrichtungen)

-          Zusammenarbeit mit der Polizei (Schulweg, Verkehrserziehung, Jugendschutz – Elternabend,…)

-          Kontakte zu Banken und Firmen (Sponsoring)

-          Inanspruchnahme des Angebots von BeratungslehrerInnen

(z. B.: Soziales Lernen,..)

 

 

3. Schulpartnerschaft

o        Allgemeine Zusammenarbeit

o        Klassenforen und Schulforen

o        Mitarbeit der Eltern bei Sprechtagen, Schulveranstaltungen (schulbezogenen Veranstaltungen und diversen Projekten)

 

4. Zukunftsperspektiven

Schule stellt sich immer wieder den Entwicklungen in der Bildungslandschaft z. B.: digitale Kompetenzen

Schnittstellen zu weiterführenden Bildungseinrichtungen (Startvorteil)

Qualitätssicherung in Unterricht und Betreuung (Evaluation)

Aufrechterhaltung und Ausbau des Kontaktes zu Partnerschulen

PR – Arbeit intensivieren